Liebe Tannerhof Freunde

Wir wollen Sie über den Stand der Dinge informieren, denn die außerordentliche Mitgliederversammlung am 25.April ist mit einer ungewöhnlich hohen Teilnehmerzahl gut über die Bühne gegangen. Der Verein geht weiter!!! Ein junges engagiertes Team konnte gebildet werden und hat ein neues Erscheinungsbild des Vereins entworfen. Auch die Vorschläge zur Satzungsänderung fanden viel Zustimmung. So können wir nun mit Hilfe eines neugebildeten Beirats die notwendige Feinarbeit bewältigen, um dann im Herbst in der Jahreshauptversammlung über die veränderte Satzung, und das neue Erscheinungsbild abzustimmen. Die bürokratischen Hürden, die solche Änderungen mit sich bringen werden wir hoffentlich dann zu einem guten Abschluss bringen. 2017 wird ein Neuanfang für uns.

Die Rückzahlung der Spenden für das nicht realisierbare Projekt Raum der Stille ist zum größten Teil erfolgt und es war sehr ermutigend, dass viele Spender sich zu einer Umwidmung ihrer Beträge auf die neuen gemeinnützigen Vereinsziele entschlossen haben.

TERMIN DER VOLLVERSAMMLUNG IM HERBST AM 16.11. UM 15:00

Diese Versammlung ist die wichtigste seit Bestehen des Vereins im Jahr 2004. Wer an der neuen Vereinsgestaltung mitmachen möchte ist jetzt schon herzlich eingeladen.

Das Protokoll der Versammlung vom 25.4.2017 ist im Seitenmenü als Download für sie einsehbar. <

NOCH EIN HINWEIS AUF UNSER VORANGEGANGENES PROJEKT

DIE TANNERHOFCHRONIK

In diesem Buch beschreibt Nele von Mengershausen die Entstehung des Tannerhofes und seine Entwicklung über 4 Generationen und lässt die Menschen, die dazu beigetragen haben, zu Worte kommen Zahlreiche Bilder machen für uns die letzen 110 Jahre lebendig und beleuchten den Pioniergeist, der seit Beginn des Tannerhofs auch heute noch spürbar ist.

Das Buch-Projekt ist abgeschlossen und finanziert. Es sind noch Exemplare vorhanden. - 49 Euro + Versandkosten - (info@tannerhof-freunde.de) Mit dem Kauf einer Chronik unterstützen Sie die Arbeit des Vereines und auch seine zukünftigen Projekte.

Ziele des Vereins

Den Geist des Tannerhofs, wie er sich im Verlauf seiner 100 jährigen Geschichte von ganzheitsmedizinischer und ökologischer Bewegung entwickelte, getragen durch die Familie von Mengershausen, seiner Mitarbeiter und Gäste – lebendig zu erhalten und sich Offenheit für neues Gedankengut zu bewahren.

Ein besonderes Anliegen des Vereins ist es, durch geistigen Austausch, Seminare, Vorträge, Lesungen, Ausstellungen, Konzerte, Theater und Tanz das Kulturleben zu fördern und ganzheitliches Denken generationen übergreifend zu unterstützen. Das kann sich auch in der Herausgabe von Veröffentlichungen in diesem Kontext niederschlagen.

Der Tannerhof ist ein Ort für gesundes Leben, der Menschenliebe, der Begegnung in und mit der Natur.

Geschichte des Vereins

In einer kritischen Situation im August 2003, die den Fortbestand des Tannerhofs nicht länger gewährleisten konnte, mit nur 20 Gästen in der Hochsaison, ergriffen eine Handvoll treuer Gäste und Mitarbeiter die Initiative und gründeten den Verein der Tannerhof Freunde.

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Dr. Hahn Godefroy aus Hamburg und Traute Landskron, langjährige Mitarbeiterin als Hausdame mit vielen Gästen bestens vertraut, beide Gründer des Vereins, führten ihn durch die Geburtswehen zu einer stattlichen Mitgliederzahl, die schon im ersten Jahr die 500 Marke überschritt und sich auf nahezu auf 600 gesteigert hat. Man wollte in den ersten Jahren des Generationenwechsels den Familien von Mengershausen mit Rat und Tat zur Seite stehen, der vierten Generation Mut und Vertrauen zukommen lassen und durch Werbung für Tannerhof Aufenthalte und Mundpropaganda diesen Ort für gesundes Leben erhalten, gerade in einer immer dürftiger werdenden Kur-und Badelandschaft in Deutschland.

Der Tannerhof ist eines der wenigen Häuser in Deutschland, die als Familienbetrieb seit 1904 geführt sich auch in einer trendigen Wellnesswelle zu behaupten wissen. Es ist wohl nicht übertrieben zu sagen, dass generationenübergreifend Menschen Gefallen an diesem Kleinod »Tannerhof« finden und dieser wieder einen bedeutenden Zuwachs an alten und ganz neuen Gästen zu verzeichnen hat.

»Tannerhof Geist«

Da vermeinst du ihn für einen Moment erspäht zu haben im üppigen Blumenbeet schmetterlingsgleich, dann eine Duftwolke von Heublumen  gewittert— eine Stimmung im Haus gespürt zu haben, ein Lachen, eine Tonfolge am Klavier oder im Tanzsaal gehört zu haben—aber diesen Geist in Worte zu fassen?

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Er ist ein Phänomen, das alle Sinne anregt und eine Stimmung schafft, die vom Platz, den Menschen, die hier arbeiten, leben und die als Gast hier weilen gemeinsam hervorgebracht wird.

Da gibt es tägliche Rituale, die besonders tannerhöferisch getönt erscheinen und sich vielleicht in all den vielen kleinen und großen Tätigkeiten, des Rahmenprogramms manifestieren, aber das ist eben nicht alles.

Auf jeden Fall scheint dieser Geist immerhin vielen Menschen liebenswert genug zu sein, dass sie zum Erhalt dieses undefinierbaren »Tannerhof Geistes« mit einem jährlichen Geldbetrag beitragen—eine unglaubliche Vorschusslorbeere für die, welche diesen Geist, nähren, umsorgen und irgendwie verwalten!
Eigentlich ist es wie bei unseren Hochlandrindern, sie möchten gelockt werden, keinesfalls mit Strick geführt, vielleicht soll man ihm sein Geheimnis lassen, diesem Tannerhof Geist, nur so bleibt er ab und zu spürbar.

Bilder des Monats

Januar

Bild des Monats Januar

Februar

Bild des Monats Februar

März

Bild des Monats März

April

Bild des Monats April

Mai

Bild des Monats Mai

Juni

Bild des Monats Juni

Juli

Bild des Monats Juli

August

Bild des Monats August

September

Bild des Monats September

Oktober

Bild des Monats Oktober

November

Bild des Monats November

Dezember

Bild des Monats Dezember

wird überarbeitet

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Thomas Holland Moritz, Leiter der Musik-und Kunstschule Remscheid, brachte in seiner humorvollen Art unsere Stimmen in Schwung, einstimmig, mehrstimmig und im Kanon und stellte aus den Musikanten ein kleines Orchster zusammen.

Ines Holland Moritz, Studentin am Mozarteum in Salzburg, übte mit uns Tänze aus aller Welt und leitete zusammen mit Ihrem Freund Jan Göbel die berühmte «Quadrille« an, die am Neujahrsvormittag mit vielen Tänzern fröhlich über die Bühne ging. Tineke van Geel, Tanzpädagogon aus Holland, versiert, temperamentvoll und fröhlich zeigte und vermittelte uns armenische Tänze, dabei berichtete sie von ihren Erfahrungen aus diesem faszinierendem Kulturkreis. Die Silvesternacht mit diversen heiteren Beiträgen aus dem Teilnehmerkreis (über 80 PErsonen) endete wie ein Wintermärchen mit einer Fackelwanderung durch das frisch verschneite Tal und Der Wintersonnenaufgang am Neujahrsmorgen passte zu Mörikes Gedicht: »wie heimliche Weise—ein Engelein leise—auf rosigen Füssen—die Erde betritt—so nahte der Morgen! Eine besinnliche Lesung mit Traute Landskron und der Schmeller Drei - Gesang mit bayrischer Volksmusik rundeten die Einstimmung auf das Neue Jahr ab.

Die Tanztage zum Osterfest mit Traute Lanskron sind inzwischen ja Tradition mit besinnlichen Texten und Tänzen zum Ostergeschehen, aber auch fröhlichen Tänzen aus aller Welt. Es entstand wie immer viel Leichtigkeit, Heiterkeit und ein fröhliches Miteinander.

Im Mai 2008 konnten wir erstmals Marian Saurer für eine Tanzwoche mit Schwerpunkt meditativer Tanz vom 12.–17.5. gewinnen. Marian hat Bühnentanz und Tanzpädagogik studiert, für alle die dabei waren eine unvergessliche Woche.
Und zum Jahreswechsel 2009 sind wir schon wieder total ausgebucht für die nächste Tanz - Sing -und Musikanten Woche!